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... auf der Website der Ev.-Luth. Martini-Gemeinde Radevormwald. Diese Seite beinhaltet einige allgemeine Informationen über unsere Gemeinde und aktuelle Termine. Wenn Sie Fragen haben oder etwas nicht finden können, sprechen Sie uns bitte an. Viel Spaß beim Lesen unserer Seiten!

Ihre Martini-Gemeinde Radevormwald

letzte Aktualisierung unserer Seite am 15.11.2017

19 Apr 17

Zu Gast bei Martinus und Katharina

Graphik

Freitag, 21. April 2017 um 19 Uhr im Gemeindesaal

Pfarrerin Cornelia Synek (Katharina) und Pfarrer i.R. Ralf Fettback (Martinus) aus Oberursel (Ts) bieten im Rollenspiel Originaltexte Luthers, eigene Texte und aktuelle Bezüge.
Historische Einordnung: Pfarrer Johannes Dress.

Eine deftige Brotzeit und mittelalterliche Tischmusik mit Kerzenschein runden die Veranstaltung ab. Einlass ist ab 18.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Am Ausgang wird um eine angemessene Spende für die Kosten des Abends gebeten.

10 Apr 17

Vom Dunkel zum Licht, vom Geheimnis der Nacht zur hellen Freude!

Herzliche Einladung zu besinnlichen, aber auch festlichen Gottesdiensten in der Martini-Kirche!

Gründonnerstag, 13. April, 19:30 Uhr

Gottesdienst mit Feier des Heiligen Abendmahls;
Beginn des Ostermarathons des Jugendkreises mit Übernachtung im Gemeindehaus.

Karfreitag, 14. April, 10:00 Uhr

Gottesdienst mit Verlesung der Passionsgeschichte nach Markus;
dazu verschiedene Chorsätze von J.S. Bach; Abendmahl; Kindergottesdienst und Karfreitagskreuz

Karsamstag, 15. April, 21:30 Uhr

Feierlicher Osternachtgottesdienst - Ein Erlebnis der besonderen Art mit Schola - Einzug mit der Osterkerze -  Ausbreitung des Osterlichtes. Eindrücklicher und farbenfroher Gottesdienst. Anschließend Osterimbiß im Gemeindehaus.

Ostersonntag, 16. April, 10:00 Uhr

Familienfreundlicher Festgottesdienst mit Abendmahl sowie mit dem Kirchenchor und Posaunenchor; Opferumgang.
Anschließend bläst der Posaunenchor auf dem Friedhof.

Ostermontag, 17. April Vormittags kein Gottesdienst

17:00 Uhr Österliches Orgelkonzert auf der neuen Beckerath-Orgel
mit Werken von J.S. Bach, Tunder, Pepping u.a.
An der Orgel: Dr. Matthias Lotzmann, Wuppertal. Er ist Kirchenmusiker an der Alten Kirche Wupperfeld in Wuppertal und Leiter der Bergischen Kantorei Wuppertal sowie Dozent an der Folkwand-Universität der Künste in Essen.
Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird um eine Kollekte gebeten.

2 Mär 17

Ausstellung #HereIstand in der Martini – Kirche 500 Jahre Reformation per Mausklick

Graphik

Das Reformationsjubiläum wird in einer Ausstellung mit 30 großformatigen Posten in A 1 mit modernen, wissenschaftlich fundierten und attraktiv gestalteten Infografiken in der Martini-Kirche, Uelfestraße 15 gezeigt. Der Titel ist die englische Übersetzung von Luthers Satz „Hier stehe ich“. Das Hashtag-Zeichen # weist auf die moderne Form der Kommunikation in den sozialen Netzwerken hin. Denn das Besondere von #Here I stand ist auch die Digitalversion, die weltweit Nutzern per Mausklick zur Verfügung steht.

Ausgehend von der Biographie Martin Luthers wird ein Blick in die Zeit vor der Reformation geworfen. Anschließend richtet die Schau ihren Fokus auf die reformatorische Dynamik, die sich nach Luthers Veröffentlichung seiner 95 Thesen gegen den Ablasshandel entspann, und behandelt zentrale Fragen der Reformationsgeschichte. Was war eigentlich das Neue an Luthers Theologie? Was passierte in Wittenberg 1517? Wie verbreitete sich die neue Lehre? Welche Auswirkungen sind bis heute unübersehbar?
Ausgehend von der Biographie Martin Luthers wird ein Blick in die Zeit vor der Reformation geworfen. Anschließend richtet die Schau ihren Fokus auf die reformatorische Dynamik, die sich nach Luthers Veröffentlichung seiner 95 Thesen gegen den Ablasshandel entspann, und behandelt zentrale Fragen der Reformationsgeschichte. Was war eigentlich das Neue an Luthers Theologie? Was passierte in Wittenberg 1517? Wie verbreitete sich die neue Lehre? Welche Auswirkungen sind bis heute unübersehbar?


Die Ausstellung präsentiert neben den Infografiken auch sieben Großdarstellungen hochkarätiger Museumsobjekte, z. B eine große Ablaßtruhe, Martin Luthers Kutte oder ein Schreibset als 3 D- Druck aus Lutherst Studierstube. Ein weiterer Fokus behandelt die Ausbreitung des Protestantismus weltweit. Nicht zuletzt wird die Frage geklärt, was der Bürgerrechtler Martin Luther King mit seinem Namensvetter, dem deutschen Reformator Martin Luther gemeinsam hat.

Die Ausstellung wird am kommenden Sonntag, 5. März mit einem Gottesdienst in der Martini-Kirche eröffnet. Pastor Johannes Dress predigt über Luthers berühmten Satz auf dem Wormser Reichstag 1521: „Hier stehe ich, ich kann nicht anders, Gott helfe mir. Amen!“

Eine weitere Besonderheit ist, dass „#Here I stand“ auch als kostenlose App („Actionbound“) zur Verfügung steht, mit der z.B. Kinder und Jugendliche spielerisch eine Rallye durch die Posterausstellung machen können. Weitere Informationen unter:
http://www.here-i-stand.com/de/order.

Gruppen aus den Radevormwalder Kirchengemeinden, Schulklassen aber auch Einzelpersonen können sich im Gemeindebüro der Martini-Gemeinde (931300) anmelden, um einen Termin zur Besichtigung in der Kirche zu vereinbaren. Die Ausstellung steht bis zum 15. Mai in der Martini-Kirche.

31 Jan 17

Veranstaltungskalender zum Reformationsjubiläum

Foto: Veranstaltungskalender

Die evangelischen Gemeinden in Radevormwald haben gemeinsam einen Veranstaltungskalender der Ökumene zum Jubiläum "500 Jahre Reformation" erstellt: Veranstaltungskalender.pdf

15 Jan 17

Herzliche Einladung zum Konzert mit Manfred Siebald

Foto: Verlag Birnbach

Sonntag, 5. März 2017, 17 Uhr, Ev.-Luth. Martini-Kirche Radevormwald Uelfestr. 15

Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird eine Kollekte erbeten für das Jugendnetzwerk der Ev.-Luth. Kirche in Namibia.

Manfred Siebaldist seit 1970 im gesamten deutschsprachigen Raum unterwegs und singt sei- ne Lieder aus dem Alltag des Glaubens für den Alltag des Glaubens, wobei er sich auf verschiedenen akustischen Gitarren begleitet. Viele der Lieder auf seinen bislang erschienenen einundzwanzig CDs haben einen festen Platz in Liederbüchern verschiedener Konfessionen und werden in Gemeinden und Jugendgruppen gesungen. Bis 2012 arbeitete er in seinem Hauptberuf als Literaturwissenschaftler an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Dort ist er mit seiner Familie in der Evangelischen Auferstehungsgemeinde zu Hause.